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Kaspersky sieht Warnung des BSI als »ungerechtfertigten Angriff« an

Am gestrigen Dienstag hatte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor dem (weiteren) Einsatz von Kaspersky-Virenschutzprodukten gewarnt und allen Anwendern empfohlen, diese »durch alternative Produkte zu ersetzen«. Dabei handelte es sich um eine allgemeine Warnung bzw. einen Sicherheitshinweis, der aufgrund der aktuellen Lage und des erheblichen Risikos eines erfolgreichen IT-Angriffs herausgegeben wurde.

Nun hat sich Firmengründer Eugene Kaspersky in einem offenen Brief an das BSI gewandt und ist der Ansicht das es sich um »reine Spekulationen handelt, die durch keine objektiven Beweise oder technischen Details gestützt werden«. Die Entscheidung hält Kaspersky für eine rein politische, und möglicherweise eine, die nicht vom BSI selbst getroffen wurde. Die Entscheidung des BSI hält er nicht nur für »grundfalsch«, sondern bezeichnet sie als ungerechtfertigten Angriff auf sein Unternehmen und dessen Mitarbeiter, sie bedeute zudem auch eine Schwächung der IT-Sicherheit in Deutschland.

Quelle: SPIEGEL

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