DRAGON QUEST XI

[Review] Dragon Quest XI: Streiter des Schicksals

Die Dragon Quest Reihe begleitet Gamer schon seit 1986. Leider sind viele Teile nicht in Europa erschienen, sodass wir hierzulande bis in das Jahr 2006 warten mussten. Mit dem Titel „Dragon Quest VIII: Die Reise des verwunschenen Königs“ konnte Level-5 die damaligen Spieler überzeugen. Ein knackiger Schwierigkeitsgrad mit spannender Story ließ die europäischen JRPG Herzen höher schlagen. Mit Dragon Quest XI: Streiter des Schicksals möchte uns Square Enix zeigen, dass nichts an den damaligen Charme verloren gegangen ist. In diesem Test werden wir sehen, ob Dragon Quest XI mit seinem klassischen Gameplay, auch die Spieler von Heute erreichen kann.

Ein Junge mit besonderer Gabe

Unser namenloser Held lebt ein ruhiges und schönes Leben bei seiner Großmutter in Kieslingen. In diesem Dorf ist es Tradition, wenn Kinder ein gewisses Alter erreicht haben, den höchsten Berg im Dorf zu besteigen. Auch unser Held möchte erwachsen werden und dieses Ritual vollführen. Mit seiner gleichaltrigen Kindheitsfreundin Sandra, beginnt er den beschwerlichen Aufstieg.

Geplagt von den hiesigen Monstern, schaffen sie es gemeinsam bis zur Spitze zu kommen. Oben angekommen können sie sehen wie groß die Welt ist. Überwältigt von diesem Anblick, wird Sandra plötzlich von einem Monster angegriffen. Der Held möchte ihr helfen und wie aus dem Nichts beginnt sein Mal auf der Hand zu leuchten und das Monster wird durch einen Blitzschlag vertrieben. Verwirrt und glücklich zugleich, kehren sie zu dem Dorfältesten zurück und erzählen ihm alles über den Vorfall.

Es stellt sich heraus, dass der Protagonist ein Findelkind war und in diesem Dorf aufgenommen worden ist. In dem Korb, in dem er gefunden worden ist, war ein Brief seiner Mutter. Dort war geschrieben, dass er der Lichtbringer sei und wenn er alt genug ist, sich bei dem König Karneol melden solle, denn er wird ihm weiterhelfen.

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Ein Findelkind wird gefunden

Der Held macht sich sogleich auf den Weg in die Hauptstadt geradewegs zu dem König. Als er eine Audienz erhielt und sein Anliegen klar machte, wendete sich das Blatt. Der König bezichtigt ihn als Spross der Dunkelheit und wirft den Helden sogleich ins Gefängnis.

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König Karneol

Durch die Hilfe eines Fremden gelingt es dem Protagonisten zu fliehen. Ab jetzt startet eine Hetzjagd gegen ihn. Gleichzeitig beginnt seine Suche nach der Wahrheit. Ist er der Lichtbringer? Wieso wurde er gejagt?

Akira Toriyama und das Tokio Symphonie Orchester

Die Erscheinung des Titels ist in klassischer JRPG Manier quietschbunt und die Charakter voller Emotionen. Akira Toriyama ist für das Charakter Design zuständig und das erkennt man. Die typischen knallbunten Stachelfrisuren sind allgegenwärtig. Mit der Leistung der heutigen Konsolengeneration wird die Umgebung wunderbar in Szene gesetzt. Die Monstersprites sind schön anzusehen und liebevoll gestaltet. Jeder Gegner hat eine eigene Mimik im Kampf und wirkt dadurch echter.

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Die Monstersprites sind gelungen

Zu einer guten Grafik gehört natürlich auch gute Musik. Dies wurde mit dem Tokio Symphonie Orchester erreicht. Das imposante Intro zu Beginn ist wirklich gut gelungen. So habe ich es mir nicht nehmen lassen, auch nach dem zwanzigsten Mal, das Intro anzuschauen. Neben solch orchestraler Musik, schleichen sich während des spielens immer wieder ganz klassische Jingles ein. So werden Kenner der Serie, die typischen Laute nach einem erfolgreichen Level Up wiedererkennen. Diese sind typisch für diese Spielreihe und haben sich nicht verändert. Genauso die passende Orgelmusik, wenn man das Spiel speichert. So hat Square Enix gekonnt das Neue mit dem Alten verbunden und einen schönen Mix bekommen.

Hier gibt es das wunderbare Intro zu hören:

Schön synchronisierte Charaktere außer …

Die Vertonung der Charaktere wird mit einem britischen Akzent realisiert. Die Synchronsprecher erfüllen dabei ihre Aufgabe bravourös. Die Stimmen passen zu den einzelnen Figuren und wirken nicht aufgesetzt. Auch wenn man die Lippensynchronisation der Gefährten betrachtet, kann man keine Diskrepanz wie in anderen Spielen sehen. Dadurch wirken die Gestik und die Mimik viel echter.

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Der britische Akzent wirkt echt und nicht aufgesetzt

So schön die Synchronisation auch ist, nur eine elementare Figur im Spiel kann noch immer nicht reden und das ist unser Held. Wir begleiten den Protagonisten mehrere Stunden lang auf seiner Reise, schlagen mächtige Monster in die Flucht und sehen imposante Zwischenszenen mit ihm, aber er bleibt stumm. Ich finde, dass der Spielverlauf dadurch gehindert wird. Man bekommt nur schwer eine emotionale Bindung zum Helden.

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Der Held bleibt ganze Zeit stumm

Was mich auch sehr gestört hat, ist die Tatsache dass gewisse englische Eigennamen nicht mit der deutschen Übersetzung übereinstimmen. Dadurch wird das Spielgeschehen schnell getrübt, weil man mit den unterschiedlichsten Namen auskommen muss.

Klassisches Gameplay

In Dragon Quest XI wandert man mit dem Helden durch eine offene Welt und kann jeder Zeit seine Gegner sehen. Entweder man weicht den Feinden gekonnt aus oder trifft sie mit einem gezielten Hieb, sodass die Monster mit einem Lebenspunktemalus in den Kampf starten.

Hat der Kampf begonnen, läuft dieser rundenbasiert ab. Der Charakter mit der höchsten Geschwindigkeit darf beginnen und eine Aktion ausführen, ihr könnt angreifen, verteidigen oder Fähigkeiten und Zauber einsetzen. Auch besteht die Möglichkeit euch frei zu bewegen im Kampffeld, dies hat aber nur kosmetische Effekte. Weder könnt ihr den gegnerischen Angriffen ausweichen noch bringt es Vorteile wenn der Feind von Hinten angegriffen wird. Dies soll nur ein dynamischeres Kampfgefühl wiederspiegeln. Glücklicherweise gibt es in den Einstellungen die Möglichkeit dieses Kampfverhalten zu deaktivieren. Durch die Deaktivierung positioniert sich die Kamera auch besser. Bei der dynamischen Variante ist es mir oft passiert, dass ich gewisse Aktionen der Gegner nur teilweise gesehen habe.

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Typischer Kampf

Eine erfrischende Neuerung bei Dragon Quest XI sind die Koop Angriffe. Diese sind besonders starke Manöver die die Kameraden gemeinsam ausführen können. Das ist aber nur möglich wenn der Übermodus erreicht wird. Der Modus tritt ein, wenn eine gewisse Menge an Schaden ausgeteilt bzw. eingesteckt worden ist. An den Charaktersprites im Übermodus kann man wieder den Einfluss von Toriyama erkennen, denn die Kameraden bekommen eine blaue Aura um sich herum und wirken wie Super Sayajin’s. In der Überform teilt man mehr Schaden aus, ist schneller und die Verteidigung ist erhöht. Der Modus wird nicht nach dem Kampf beendet, er geht noch in den nächsten Kämpfen weiter, bis eine gewisse Anzahl erreicht ist. Setzt man hingegen einen Koop Angriff ein, wird der Übermodus sofort beendet.

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Ein Koop Angriff

Habt ihr den Kampf gewonnen, gibt es für euch Erfahrungspunkte und Gold. In altbewährter RPG Manier bekommt man nach einer bestimmten Menge an Erfahrungspunkte einen Stufenaufstieg. Die Statusverbesserungen werden automatisch verteilt, es besteht also nicht die Möglichkeit, einzelne Werte individuell zu verbessern. Bei jedem Level Up bekommt der Charakter auch Job Punkte, die auf schachbrettartigen Feldern verteilt werden können. Hierbei kann der Kamerad spezielle Fähigkeiten lernen.

An Job’s mangelt es nicht

Jeder Charakter hat zwei Professionen die er ausführen kann. So kann unser Held sowohl ein Breitschwert als auch Schild und Schwert tragen. Der Zweihänder bildet die offensive Variante, da der Vorteil hierbei auf der Stärke liegt. Nachteilig ist die fehlende Geschwindigkeit. Bei Schild und Schwert besteht die Möglichkeit, dass der Protagonist mehr blockt und dadurch seine Gruppe beschützen kann.

In dem Bereich wo die Jobpunkte verteilt werden, legt man sich für einen Bereich fest. Im Vorfeld kann man sich die Fähigkeiten und Statusverbesserungen anschauen und im Anschluss seinen Weg entscheiden. Es gibt bestimmte Felder wo ein Fragezeichen vorhanden ist. Diese sind besondere Fähigkeiten, die erst freigeschaltet werden, wenn vier Felder im Nahbereich freigeschaltet worden sind. Jedes Feld kostet eine gewisse Anzahl an Jobpunkte, erst wenn man diese hat, bekommt man die dazugehörige Fähigkeit.

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Das Talentbrett
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Das Talentbrett

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde

Da Dragon Quest XI eine offene Spielewelt besitzt, werden die langen Wege von Punkt A nach Punkt B ziemlich schnell mühsam. Square Enix hat aber Abhilfe geschaffen, denn man hat die Möglichkeit nicht nur zu Fuß unterwegs zu sein, sondern auch mit unterschiedlichsten Fortbewegungsmitteln. Klassisch reitet man mit dem Pferd über Wald und Heide aber nur Pferde wären langweilig, denn die Welt rund um Erdria bietet so viel mehr.

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Komfortables Reisemittel

Sieht man nämlich ein Monster welches einen goldenen Schimmer aufweist, weiß man, dass dieses Tier reitbar ist. Natürlich möchte das Tierchen nicht freiwillig den Protagonisten tragen, man muss es vorher besiegen. Hat man das gemacht, so springt der Held auf das Tier und ihr könnt es benutzen. Jedes Monster verfügt hierbei über einzigartige Fähigkeiten, die ihr nutzen könnt um Schätze zu erreichen, die unerreichbar scheinen.

Es gibt einen Abschnitt in Dragon Quest XI wo eine Schatztruhe an einer extrem hohen Stelle versteckt ist. Glücklicherweise seht ihr einen Eibot in der Nähe. Dieser hat die Fähigkeit hoch springen zu können. Einen Kampf später sitzt der Held in dem Monster und kann die Sprungfertigkeit verwenden um zur gewollten Schatztruhe zu kommen. Square Enix hat diesbezüglich ein wirklich nettes Feature eingebaut, dadurch werden die langen Wege nicht langweilig und es entwickelt sich ein gewisser Sammeldrang.

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Die Schlacht ist gewonnen …
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… und schon sitzt der Held im Eibot

Schmiede kleiner Lehrling, schmiede!

Ein wichtiges Aspekt in Dragon Quest XI ist die pfiffige Schmiede. Ab einem gewissen Punkt im Spiel, bekommt ihr eine Schmiede zur Verfügung gestellt und könnt fortan eure Ausrüstung selber herstellen. Vorausgesetzt ihr habt das dazugehörige Buch oder eine Anleitung gefunden. Diese sind auf der ganzen Welt verstreut oder durch Nebenaufgaben zu bekommen.

Habt ihr eine passende Anleitung, kann der Schmiedeprozess auch schon beginnen. Dragon Quest XI bietet in diesem Fall ein kleines Minigame an. So habt ihr es in der Hand, ob die Waffe etwas wird oder nicht. Zuerst bekommt ihr eine grobe Form des Ausrüstungsgegenstandes präsentiert. Diese Form ist in verschiedenen Quadraten eingeteilt, je nachdem wie groß es ist. Die einzelnen Quadrate müssen nun mit dem Hammer so bearbeitet werden, dass die entstehende Leiste in der Mitte der grünen Markierung ist. Um das zu bewerkstelligen, könnt ihr unterschiedlich starke Schläge verwenden. Pro Schlag wird eine gewisse Anzahl an Potenzialkosten berechnet. Am Anfang stehen euch nur eine geringe Anzahl zur Verfügung, schmiedet ihr aber mehr, steigt ihr auch im Level auf. Durch den Aufstieg können dann mehr Potenzialpunkte generiert werden.

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Am Anfang schaut es noch nicht nach einem Speer aus …
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… aber nach ein paar gekonnten Hammerschlägen ist der Speer fertig

Ist der Schmiedeprozess beendet, könnt ihr durch den Befehl „begutachten“ euer Produkt analysieren. Hierbei werden Hinweise auf die resultierende Qualität abgegeben. Seid ihr zufrieden, kann die Waffe fertiggestellt werden und es gehört euch. Sollte es vorkommen, dass ein Ausrüstungsgegenstand nicht zu eurer Zufriedenheit ist, können Perfektionistenperlen eingesetzt werden. Damit können vorhandene Ausrüstungen noch einmal an der pfiffigen Schmiede bearbeitet werden.

Es gibt viel zu machen

In der gesamten Welt, rund um Dragon Quest XI, habt ihr die Möglichkeit euren Mitmenschen zu helfen und zu unterstützen. Habt ihr aber mal keine Lust anderen zu helfen, bietet Erdria euch auch noch andere Unterhaltungsmöglichkeiten an. So könnt ihr in der Wüstenstadt Gallopolis an Pferderennen teilnehmen oder im Casino am Einarmigen Banditen spielen.

Die Nebenquests sind schön gestaltet und unterscheiden sich. Es gibt in der asiatisch angehauchten Stadt Onzen eine Aufgabe, wo ihr einem Vater helfen müsst einen Ring für seinen Sohn zu schmieden. Er bittet euch inständig diesen Goldring anzufertigen weil er ihn dringend braucht. So hab ich mich an die Arbeit gemacht und den Ring für ihn hergestellt. Durch den Schmiedeprozess habe ich ein paar Anläufe gebraucht aber im Endeffekt hat es geklappt.

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Ich habe gerne geholfen

Durch die Nebenaufgaben bekommt ihr unterschiedlichstes Material oder Ausrüstungen geschenkt. Das Material wiederum kann zum Schmieden für noch stärkere Waffen verwendet werden.

Die Kirche, ein Ort des Rückzugs

Dragon Quest XI bietet die Möglichkeit der Autospeicherung. Sobald ihr ein Gebiet verlasst und ein neues betretet, speichert das Spiel automatisch. Natürlich reicht das für ein gutes JRPG nicht aus. Speichern könnt ihr aber nicht wo ihr wollt, es müssen Gotteshäuser aufgesucht werden. In diesen Einrichtungen könnt ihr neben der Spielstandspeicherung auch, ganz in klassischer Manier, überprüfen wie viele Erfahrungspunkte benötigt werden, damit ein Kamerad im Level aufsteigt. Diese Funktion ist aber nur rudimentär, denn diesen Wert findet man auch bei den Attributen. Es bleibt aber ein nettes Feature.

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Auch hier sind die benötigten Erfahrungspunkte ersichtlich

Der hiesige Priester kann euch noch von Flüchen oder Giften heilen wenn die Notwendigkeit besteht. Ein viel wichtigerer Punkt ist die Rückskillung. Der Geistliche gibt euch für einen kleinen Obolus einen Skillpunkt für den ausgewählten Charakter zurück. Die Angst, dass man sich verskillt, wie in anderen Dragon Quest Teilen, gibt es in dem Titel nicht.

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Der Priester, dein Freund und Helfer

Fazit

Dragon Quest XI lässt klassisches Gameplay wieder aufleben. Mich, als Fan von solchen Features, hat es sehr gefreut, alte Jingles zu hören und ein rundenbasiertes nicht überladenes Kampfsystem zu haben. Die Tatsache, dass man nur in der Kirche speichern kann, schreckt vielleicht am Anfang ab, bekommt aber im Laufe des Spieles seine Reize. Durch diese Funktion ist es nicht selbstverständlich, vor einen Boss die Sicherheit zu haben, gleich dort wieder anfangen zu können. Man muss sich immer wieder durch das Verlies schlagen.

Die Synchronisation ist großartig geworden die Charakter wirken echt und es macht Spaß den britischen Akzent zu verfolgen. Dass der Protagonist stumm bleibt, finde ich sehr schade. Er wirkt dadurch gesichtslos und unnahbar.

Die Grafik ist schön gestaltet und lässt jedes JRPG Herz höher schlagen. Gepaart mit Akira Toriyama bekommt Dragon Quest sein eigenes Flair.

Durch die vielen Nebenaufgaben und Minigames wird das Spiel nicht langweilig und es ist immer was zu machen. Auch die Tatsache, dass man mit so viel unterschiedlichen Monstern in der Wildnis reiten kann, war ein Highlight. Ich wollte unbedingt die verschiedensten Fähigkeiten der Reittiere ausprobieren und kennenlernen.

Das Kampfsystem bleibt klassisch rundenbasiert wird aber auf Dauer sehr eintönig. Die dynamische Spielweise wirkt auch nur aufgesetzt, da die Bewegungen keine Vor- oder Nachteile mit sich bringen.

Dragon Quest XI: Streiter des Schicksals bringt altbekannte Mechaniken wieder und verbindet diese mit modernen Neuerungen. Jeder der gerne JRPG spielt wird hier voll auf seine Kosten kommen. Auch Neulinge in dem Genre können in die Welt rund um Erdria eintauchen.

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DRAGON QUEST XI: Streiter des Schicksals

8.7

Grafik

8.5/10

Sound

9.0/10

Gameplay

8.5/10

Umfang

8.5/10

Spielspaß

9.0/10

Pros

  • Klassisches JRPG
  • Mehrere Reittiere
  • Britische Synchronisation ist klasse gelungen
  • Untertitel komplett in Deutsch
  • Schmiedearebeit ist extrem tiefgehend

Cons

  • Eigennamen unterschiedlich in Englisch und Deutsch
  • Held bleibt das gesamte Spiel lang stumm
  • Kämpfe werden auf langer Sicht langweilig

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