PlayStation Gerüchte

Codename Spartacus – Wird dies Sonys Game Pass für die PlayStation?

Jason Schreier, der bekannte und durchaus ernst zu nehmende Branchen-Kenner, berichtete gestern auf Bloomberg über einen von Sony geplanten neuen Abonnement-Service. Unter dem Codenamen „Spartacus“ wird angeblich an einem Modell gearbeitet, das PlayStation-Spielern möglicherweise eine Kombination aus PS Plus und PS Now, garniert mit weiteren Inhalten bieten soll. Damit soll eine Pendant zu Microsofts sehr erfolgreichem und beliebten Game Pass an den Start gehen.

Da der geplante Abo-Service noch keinen finalen Namen bekommen hat, läuft das Projekt aktuell unter dem Codenamen „Spartacus“. Gegen eine monatliche Gebühr, sollen PlayStation-Besitzer Zugriff auf aktuelle, aber auch ältere Titel erhalten. also im Grunde eine Mischung aus PlayStation Plus und PlayStation Now. Letzter könnte demnach sogar eingestellt bzw. dadurch abgelöst werden.

Der genaue Umfang des Angebots bzw. das Abo-Modell sei im Moment noch nicht festgelegt, doch laut den vorliegenden Unterlagen unterteilt sich der Service in drei Stufen.

  1. Stufe 1: Beinhaltet alle Vorteile des bisherigen PS Plus-Angebots. Dazu gehören Zugang zum Online-Gaming, drei kostenlose Spiele pro Monat, verschiedene Rabatte im PlayStation Store und noch mehr.
  2. Stufe 2: Neben den Plus-Vorteilen gibt es Zugriff auf ein große Spielebibliothek, die sich aus PS4- und möglicherwiese auch PS5-Spielen zusammensetzt.
  3. Stufe 3: Zusätzlich zu den zuvor genannten Inhalten/Vorteilen, erhält man Zugriff auf  eine Bibliothek mit älteren Spielen, Demoversionen und ein zusätzliches Streaming-Angebot.

Da Sony sich im Abonnement-Bereich in den letzten Jahren eher zurückhaltend gab, aber mit ansehen musste wie Microsoft hier sehr erfolgreich agierte, ist es nur mehr als denkbar das man nun aktiv wird. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass der „Spartacus“-Service bereits im Frühjahr 2022 an den Start geht.

Über Twitter ergänzte Schreier noch, dass wohl zukünftige First-Party-Titel zur Veröffentlichung nicht direkt verfügbar sein werden – anders als beim Service Microsoft.

 

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