Dying Light 2

[Review] Dying Light 2: Stay Human

Zugegeben Dying Light 2 hatte es zuletzt etwas schwer. Nachdem die Verschiebungen verdaut waren, sie hinterlassen oft sehr gemischte Gefühl in der Community, hätte man meinen können, es wird ein ruhiger und erfolgreicher Release. Immerhin machten die Trailer und Vorberichte durchaus Lust auf das Spiel, der Vorgänger Dying Light erhielt auch noch mal einen kleinen Push, die Fans waren mehr als bereit. Dann kam die USK ins Spiel und die Diskussion um die verwehrte Freigabe und die Zensur der deutschen Version kam ins Rollen. Nüchtern betrachtet kann man eine solche Situation einfach als kostenlose und (oft) hilfreiche PR ansehen, Entwickler und Publisher würden sich wahrscheinlich eher einen reibungslosen Durchlauf bei der USK wünschen und ihr Werk einfach so veröffentlichen wollen, wie es geplant war. Dass sich aus dieser Thematik dann noch ein wahrer Hype um Dying Light 2 entwickelte, ist wohl Fluch und Segen zugleich. Dann gab es noch etwas Unruhe wegen einiger Berichte über ein mögliches Geolock bzw. Region Lock und am Ende tat sich Techland mit der „500 Spielstunden“-Aussage wohl auch keinen wirklichen Gefallen. Um das Ganze noch abzurunden, berichteten zahlreiche Spieler die schon früher Zugriff auf das Spiel hatten, von Bugs und technischen Problemen. Hier kann man auch wieder ein gut beobachten was die gegebenen Umstände ausgelöst bzw. verstärkt haben – Spieler will das Spiel so früh wie möglich haben, Entwickler will die Zeit bis zum Release noch nutzen. Ein Day One-Patch ist schon seit einiger Zeit ein typisches Vorgehen der Entwickler, wenngleich dieser nicht immer diese enorme Bedeutung hat wie in diesem Fall. Aber Cyberpunk 2077 kann da sicher auch ein Lied von singen.

Aber kommen wir nun endlich mal zum eigentlichen Spiel, denn es gibt natürlich einige spannende Fragen zu klären. Aufgrund der Patch-Thematik haben wir uns für den Test ein paar Tage extra Zeit gegönnt und das Spiel noch mal durchgespielt. Auch haben wir uns den Titel natürlich auf allen Plattformen im Vergleich angeschaut. Zudem wollten wir das Spiel natürlich auch sehr gerne in der unzensierten Fassung sehen, also so wie die Entwickler es vorgesehen haben. Dazu hat uns freundlicherweise gameware.at eine PEGI-Fassung des Spiels für die PlayStation 5 zur Verfügung gestellt – vielen Dank!

Zensur in der deutschen USK-Version:

  • Das Enthaupten und Zerstückeln von menschlichen Gegnern ist nicht möglich.
  • Neutrale NPCs können nicht getötet werden.
  • Reduzierte „Blood and Gore“-Darstellung.
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Dying Light 2 im Test – Der Weg eines Pilgers

Aiden ist ein Pilger, ein nomadischer Überlebender, der durch die von Zombies überrannte Welt von Dying Light 2 wandert. Gleichzeitig betätigt er sich auch als eine Art postapokalyptischer Kurier oder Lieferant, der Waren von einer Siedlung zur nächsten bringt. Wenn sich schon einer traut, die sicheren Zonen zu verlassen, dann will das natürlich auch (aus-) genutzt werden. Eigentlich handelt Aiden aber aus einem ganz besonderen Antrieb – er sucht seine verschollene Schwester. Dies ist der elementare rote Faden an dem wir uns durch die Welt von Dying Light 2 orientieren, der unser Tun und Handeln maßgeblich beeinflussen wird. Natürlich gibt es zahlreiche Nebenaufgaben und viele kleine Geschichten abseits dieses Weges, doch letztendlich kommen wir immer wieder auf diese Suche zurück.

Aiden erreicht bei seinen Streifzügen eine weitläufige Stadt, namens Villedor, irgendwo in Europa. Hier streiten sich drei unterschiedliche Fraktionen endlos um Ressourcen und trauen einander nicht über den Weg. Um das Ganze auch dramaturgisch etwas besser einordnen zu können sei gesagt das seit dem ersten Teil und den Geschehnissen in der Stadt Harran ungefähr 15 Jahre vergangen sind. Es ist allerdings nicht notwendig, den ersten Teil zu kennen, auch wenn die Stadt Harran und Hauptcharakter Kyle Crane durchaus mal erwähnt werden.

In den verschiedenen Gebieten der Stadt wimmelt es nur so von Untoten und auch von Nebenquests. Überall gibt es versteckte Waffenverstecke, Banditenlager und Bahnhöfe, die man für eine schnelle Reise freischalten muss, und Windmühlen, die man mit Strom versorgen muss, um sichere Häuser zu errichten – ein Spielprinzip, das jeder, der in den letzten 10 Jahren ein Open-World-Abenteuer gespielt hat, sofort wiedererkennt. Auch gilt hier in regelmäßiger Häufigkeit „Unterhaltungsfaktor vor Glaubwürdigkeit“. Im Grunde genommen gibt es also schon ein spielmechanisches Grundgerüst, das im Gegensatz zu Dying Light zwar eine enorm spürbare Erweiterung erfahren hat, letztendlich aber nichts gänzlich Neues darstellt. Das ist auch nicht weiter schlimm, denn es funktioniert und wenn es halbwegs abwechslungsreich gestaltet ist, dann macht es auch Spaß. Natürlich kommt auch in Dying Light 2 bei dem einen oder anderen irgendwann der Punkt, wo einem die Wiederholungen besonders auffallen, oder sich einige Dinge nach Schema F anfühlen. Es gibt aber durchaus so viele Details und Möglichkeiten, dass man schon Bescheinigen darf, das wir es hier insgesamt mit einem recht abwechslungsreichen Spiel zu tun haben.

Dying Light 2: Stay Human
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Dazu kommt die Besonderheit, das Alleinstellungsmerkmal, denn auch Dying Light 2 bietet wieder Parkour. Man könnte es auch anderes sagen – es lebt davon. Aiden ist viel sicherer, wenn er auf den Dächern bleibt, von Gebäude zu Gebäude springt und architektonische Merkmale, Seile und Leitern nutzt, um die Vertikalität zu erhalten. Das war natürlich ein Markenzeichen des ersten Titels, und es ist hier genauso gut umgesetzt. Das Navigieren auf diesem weitläufigen und verschlungenen Spielplatz sorgt für die stärksten Momente des Spiels. Es macht Spaß, oben auf einem Hausdach zu stehen, die zerstörten Wolkenkratzer, die blubbernden Chemiewüsten und die verwüsteten Evakuierungszentren zu überblicken und herauszufinden, wie man Entfernungen schnell überbrücken kann, ohne auf die Straße zu stoßen. Beim Laufen ist die Luft oft voller Rufe und Schreie und dem gelegentlichen stakkatoartigen Trommelwirbel von Schüssen, sodass man das Gefühl hat, die Stadt stecke in diesem Moment voller kleiner Tragödien. Wenn man sich im Parkour verbessert, wird das Navigieren in der Umgebung zu einer sich ständig weiterentwickelnden Herausforderung für die Geschicklichkeit und einer gleichzeitigen Erweiterung der Möglichkeiten.

 

Was ist mit der Technik von Dying Light 2?

Ja, wer Dying Light 2 schon vor dem offiziellen Release spielen konnte, sah sich mit einigen Bugs und Problemen konfrontiert. Auch nach dem Day One-Patch, um den es auch wieder ein wenig Verwirrung gab, bezüglich der Versionierung, gab es noch hier und da Probleme. Im Test war, zumindest in den ersten Spielstunden, das plötzliche Ausbleiben der Sprachausgabe während eines Dialogs zu beobachten. Auch beim Thema Kollisionsabfrage zeigte sich der Titel besonders bei der Einführung nicht von der besten Seite. Sogar mit der aktuellen Version 1.04, die wirklich sauviele Dinge beheben sollte, taucht noch der eine oder andere Bug auf. Vielleicht sind sogar neue dadurch entstanden, dies wird sich in den nächsten Tagen noch genauer herauskristallisieren. Bis auf getötete Zombies, die manchmal stehen bleiben statt umzufallen und Banditen, die wir in Beutekisten reingeknüppelt haben, läuft es aber wirklich gut. Da es auch scheinbar kaum wirklich kritische Probleme gab, man das insgesamt trotzdem ganz gut spielen konnte, wollen wir hier jetzt von einer weiteren Auflistung etwaiger Probleme absehen. Wir sind uns einig das komplexe Open World-Spiele für den einen oder anderen Entwickler diverse Herausforderungen mit sich bringen. Fallout, Skyrim, The Witcher 3, Cyberpunk 2077 und einige andere können da sicher, mal mehr, mal weniger, zustimmen.

Eine weitere Thematik bei diesem Titel auch wie er läuft, also nicht Aiden, sondern mehr in Bezug auf Auflösung und Bildwiederholrate. PC-Spieler kennen das nur zu gut, aber auch Konsolenspieler sind mit der Thematik seit einiger Zeit verstärkt beschäftigt. Hier geht es im Grunde ja nicht darum, ob der Titel überhaupt läuft, wenn nicht wäre das ja schon sehr fatal, sondern eher darum wie gut. Seit der PlayStation 4 Pro und der Xbox One X hat man ja im Konsolenlager etwas mehr PS unter der Haube, muss sich aber trotzdem Qualität, Auflösung und Leistung entscheiden. Hier kann sich dann jeder selber nach seinen Vorlieben austoben. Nach diversen vergleichen muss man sagen, dass aufgrund des überwiegend recht rasanten Gameplays eine hohe Bildwiederholrate dem Titel sehr guttut, also wäre auf der PS5 der Leistungsmodus mit 60fps schon eine Empfehlung. Auf der anderen Seite sieht das Spiel mit eingeschaltetem Raytracing einfach wunderschön aus, auch wenn die Bildschärfe durch die verringerte Auflösung etwas nachlässt. Wer auf der PS4 spielt, der braucht sich gar keine Gedanken zu machen und freut sich einfach, das es läuft, irgendwie. Gleiches gilt für die Xbox-Plattformen, wobei hier kurz vor Testschluss für Besitzer der Xbox Series X noch eine frohe Botschaft zu verkünden gibt, denn per Patch wurde VRR nachgereicht. Damit lassen sich auf kompatiblen TVs/Monitoren bis zu 120 Bildern pro Sekunde erreichen. Ihr seht Dying Light 2 ist auch ein wenig Opfer der generationsübergreifenden Entwicklung geworden.

Was den Sound angeht, hat man da zum Glück etwas weniger „Stress“. Plattformunabhängig wird hier ein solides Grundgerüst geboten, die Effekte sind der Atmosphäre enorm zuträglich. Nicht immer glücklich bin ich mit der Surround-Abmischung, es werden hier auch gar nicht groß spezielle Standards oder Presets unterstützt. Je nach Möglichkeit, also ob man an der Software, dem Headset oder einem DAC noch feinjustieren kann, lässt sich das Ganze etwas noch optimieren. Was mir persönlich besonders aufgefallen ist, nennt mich ruhig kleinlich – mir ist noch kein Spiel untergekommen, wo die Sprachausgabe dermaßen extrem und auffällig von den Untertiteln abweicht (bezieht sich jeweils auf Deutsch als Auswahl). Manchmal werden einfach nur andere Worte verwendet, es gab aber auch Dialoge, da hatte ich das Gefühl, es laufen zwei verschiedene Gespräche ab. Ob mich ein Bandit nun als Made oder Wi***er bezeichnet ist mir noch egal, am Ende ist er eh tot. Aber bei längeren Dialogen, zu Missionen oder der Hauptstory, hat mich das schon etwas genervt.

 

Sightseeing in Villedor

Insgesamt ist Dying Light 2 also einfach ein hübsches und detailreiches Abenteuer. Die Stadt ist toll gestaltet und sprüht nur so vor Atmosphäre. An jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken, der Hauch des geheimnisvollen liegt in der Luft, aber eben auch allgegenwärtige Gefahr. Eine nahezu leere Straße kann in wenigen Augenblicken vor Zombies nur so wimmeln, wenn man nicht aufmerksam ist. Zahlreiche Begegnungen führen zu interessanten Gesprächen, oder oft auch zu einer Nebenaufgabe. Die kann man annehmen, muss man aber nicht, doch wer sagt bei so was schon „Nein“? Interessanter ist die bei vielen Gelegenheiten erkennbar Wahl, also welche Antwort man gibt, oder welches Ergebnis man präsentiert. Die Tag- und Nacht-Wechsel und der der Umstand das man gewisse Locations nur in der Nacht besuchen kann, bringen einen weiteren feinen Aspekt ins Spiel. Zu Beginn des Spiels werdet ihr unheimlich viel erkunden, entdecken und ausprobieren. Ihr bekommt Aufgaben von den Fraktionen, um euch deren Vertrauen zu erarbeiten, denn Pilgern tritt man grundsätzlicher eher misstrauisch, teilweise aber auch recht neugierig entgegen. Nutzt diese Spielphase ruhig intensiv aus, ihr verdient euch Erfahrung und Ressourcen, werdet Stärker und ausdauernder – ihr werdet es brauchen.

Dying Light 2: Stay Human
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Dying Light 2 hat eine Geschichte zu erzählen und diese weckt auch, ausgelöst durch immer wieder auftretende Rückblenden, unsere Neugier. Viele der zahllosen Nebengeschichten sind auch durchaus gut, egal ob kurz oder lang. Wenn man jedoch bedenkt, dass es durchaus machbar ist, nach etwas über 20 Spielstunden mit der Hauptstory durch zu sein (bei einem ersten Durchgang wohl eher mehr), dann liegen natürlich Welten zwischen den verkündeten 500 Spielstunden. Hier muss man jedoch klar differenzieren. Wer einen solchen Titel ohne Speedrunner-Ambitionen auf sich wirken lässt, Fragezeichen auf der Karte nicht links liegen lassen kann, Nebenquests mag und auch mal dem einen oder andere Hinweis auf lukrative Beute nachgeht, der bekommt dann ohne Probleme seine 60-100 Spielstunden. Das ist auch der typische Wert, den wir derzeit von einem Spiel dieser Art erwarten. Die 500 Spielstunden sind hier tatsächlich als eine Art Hochrechnung zu verstehen, denn die Entwickler haben bewusst haufenweise Situationen kreiert, in denen ihr eine Wahl treffen könnt. Natürlich wird es das Spiel nicht jedes Mal grundlegend verändern, nur weil ihr B statt A gesagt oder getan habt. Aber in vielen Situationen ist es schon nahezu spürbar, dass es sich um Schlüsselmomente handelt, bei einigen auch absolut offensichtlich. Zudem ist das Spiel laut Angaben der Entwickler so angelegt das man in einem Durchgang quasi nur 50 % der vollständigen Inhalte des Spiels „erleben“ kann. Da es sehr unwahrscheinlich ist das man, ohne klares Konzept, bei einem zweiten Durchlauf genau die anderen … you know what i mean? Aber wollen wir auf dem Thema nicht herumreiten, denn Dying Light 2 bietet definitiv einen Wiederspielwert, wie hoch, der am Ende ausfällt, hängt auch maßgeblich von jedem einzelnen Spieler selber ab. Mich speziell hat es schon recht schnell interessiert wie sich die Dinge an dem einen oder anderen Punkt entwickelt hätten, wenn ich eine bzw. die andere Wahl getroffen hätte. Irgendwas haben sich die Macher dabei gedacht und sich etwas davon versprochen. Natürlich ist das Marketing und vielleicht auch etwas zu dick aufgetragen. Verständlicherweise geht aber auch keiner hin und sagt: „Unser Spiel kann man durchspielen. Wenn man voll Lust hat auch zwei oder drei Mal“. Vielleicht war hier nur die Nennung einer Zahl, dabei noch einer so hohen, etwas zu viel des Guten. Immerhin hat Techland aber verlauten lassen da sie Dying Light 2 für mindestens die nächsten fünf Jahre mit Inhalten versorgen wollen. Also zumindest haben sie was vor und beim Vorgänger war das auch schon recht ordentlich, was geboten wurde.

 

Einen Bereich den Techland gegenüber dem ersten Dying Light überarbeitet hat, sind die RPG-Elemente. Wir sammeln zwar weiterhin Waffen und können diese modifizieren, jedoch sind wir diesmal weniger mit reparieren und zerlegen beschäftigt. Ihr werdet immer wieder Waffen finden, oder könnt diese bei Händlern erwerben, doch sind hier die Haltbarkeit und der Grundschaden, von gesteigerter Wichtigkeit. Auch schaut ihr hier mehr auf die Art der Waffe, also ob es eine hieb, oder Stichwaffe ist und ob ihr sie einhändig oder zweihändig führt. Dazu bieten euch eure Outfits nun zusätzlich Boni auf verschiedene Werte und Fähigkeiten, wobei ihr jedes einzelne Kleidungsstück selbst wählen könnt. Als weitere Veränderung wird in Dying Light 2 verstärkt eure Ausdauer zum Zuge kommen, die zu Beginn des Spiels recht limitiert ist. Dieser Umstand sorgt dafür, dass ihr nicht direkt jeden beliebigen Ort erreichen könnt.

Ein nicht zu unterschätzendes Feature will ich euch aber nicht unterschlagen – den Koop-Modus. Wenn ihr den Prolog abgeschlossen habt und die Stadt erreicht, also nach etwa anderthalb bis zwei Spielstunden, könnt ihr gemeinsam spielen, mit bis zu drei Freunden. Also entweder der Spielsitzung eines Freundes beitreten, oder er tritt eurer bei. Wichtig ist halt nur, dass alle den Prolog abgeschlossen haben. Nach Abschluss des Prologs sind dem Koop-Modus keine Grenzen mehr gesetzt und ihr könnt das komplette Zombie-Abenteuer mit Freunden erleben. Wichtig hierbei nur – ihr müsst die gleiche Spielversion besitzen!

Dying Light 2: Stay Human
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Fazit

Das wird jetzt eventuell etwas schwieriger als einem Zombie das Apportieren beizubringen. Es gab viel Trouble im Vorfeld, es gab viel Hype und es folgte teilweise Ernüchterung, bei einigen nahezu Enttäuschung. Ja, es lief nicht alles rund und auch wir haben einige Dinge festgestellt, die ich dann hier zur Sprache bringen musste. Auch das einiges an Potenzial verschenkt wurde liegt klar auf der Hand. Trotzdem muss man fairerweise sagen, dass Dying Light 2 insgesamt ein wirklich gelungenes Spiel geworden ist, das Spaß macht und phasenweise wirklich gut unterhält. Es ist kein Meisterwerk und das muss es auch nicht sein. Einfach den ganzen Ballast der Vorberichte fallen lassen, den neuesten Patch installieren und abtauchen in ein gelungenes Zombie-Survival-Abenteuer.

 

https://www.gameware.at/info/space/Dying+Light+2

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Was können wir verbessern?

Dying Light 2: Stay Human

8.4

Grafik

8.2/10

Sound

8.3/10

Gameplay

8.4/10

Umfang

9.2/10

Spielspaß

7.8/10

Pros

  • große, offene Spielwelt
  • viele Nebengeschichten
  • Kampfsystem und Fähigkeiten
  • Parkour-Mechanik
  • Wiederspielwert durch Entscheidungen

Cons

  • etwas schwache Hauptstory
  • Bosskämpfe keine wirklichen Highlights
  • optisch nicht ganz auf der Höhe der Zeit
  • auf Dauer kann es an Abwechslung mangeln

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